[...] Sehr spannende Kombination von Ausstellungen, machen Hoffnung, weil es Menschen gibt, die sich der Zerstörung und dem Vergessen entgegenstellen. [...]
Aus dem Gästebuch

Naturschutz

Von Anfang an war es ein Anliegen des Vereins, nicht nur die Gebäude zu sanieren, sondern auch den Natur- und Artenschutz auf der Dornhalde zu fördern. Die beiden Aus­stellungen 2018 und 2019 (vgl. Veranstaltungs­chronik) und das Anlegen eines Wild­bienen­gartens im „Nutzgarten“ waren erste Schritte.

Die gute Zusammen­arbeit mit dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt führte dazu, dass auf Anregung des Vereins eine Blühwiese am Eingang des Friedhofs angelegt wurde, die Gräser ausblühen könnten, weil die Wälle nur noch zwei Mal im Jahr gemäht werden und dass Blüh­streifen am Rand der Wege angelegt wurden. Das Gartenteam des Verein schneidet seither auf diesen Blüh­streifen im Sommer die Brombeeren zurück und verhindert die Verbuschung.

Neben der Kooperation mit NABU und BUND in den Anfangs­jahren hat sich die Zusammen­arbeit mit dem Arbeits­kreis für Vogelkunde und Vogelschutz e.V. besonders gut entwickelt. Auf Anregung von Johanna Moltmann-Hermann hat der AK entlang des Wegs vom Haigst zum Garnisons­schützen­haus eine Höhlen­brüter-Strecke mit zahlreichen Nistkästen angelegt, die im Waldgarten des GSH endet. Es wurden vogel­kundliche Führungen durch den Vorsitzenden Reinhard Mache angeboten und im Herbst reinigt man gemeinsam die Nistkästen. Hier kann man sich gern beteiligen und dabei erkennen, welche Vögel die Nistkästen besiedelt hatte.

Unten: Im Oktober 2022 treffen sich VertreterInnen des Vereins Garnisons­schützen­haus, des AK Vogelschutz und des städtischen Umweltamts am Waldbiotop.

Jens Huber, Johanna Moltmann Hermann, Elena Plattner, Reinhard Mache, Gerhard Rommel, Cornelie Steidel, Dr. Wolfgang Wagner, Kirsten Kockelke
Jens Huber, Johanna Moltmann Hermann, Elena Plattner, Reinhard Mache, Gerhard Rommel, Cornelie Steidel, Dr. Wolfgang Wagner, Kirsten Kockelke

In der Remise wurde zudem vom Arbeits­kreis Vogelschutz e.V. im Jahr 2021 ein Schleiereulen­kasten eingebaut.

Reinhard Mache inspiziert den Eulenkasten in der Remise
Reinhard Mache inspiziert den Eulenkasten in der Remise

Wichtig sind auch die zwei Feucht­biotope auf dem Friedhof und außerhalb des Friedhofs am Weg Richtung Haigst, bei denen sich in den Jahren 2025 und 2026 einiges in Sachen Natur- und Artenschutz getan hat.  mehr lesen

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