Spielfilm „Ich bin dein Mensch“
Die deutsche Autorin Emma Braslavsky hat im Jahr 2019 die Kurzgeschichte „Ich bin dein Mensch“ geschrieben für die Anthologie im Suhrkamp Verlag unter dem Titel „2029 - Geschichten von morgen“. Aus dieser Geschichte entwickelte die deutsche Filmregisseurin Maria Schrader den gleichnamigen Kinofilm 2021 mit Maren Eggert in der Hauptrolle. Braslavsky schrieb auch das Filmskript. Darin verarbeitete sie neben ihrer Kurzgeschichte auch Themen aus ihrem Roman „Die Nacht war bleich und die Lichter blinkten“. Im Film testet eine Sprachwissenschaftlerin für einige Wochen das Zusammenleben mit einem Androiden. Er ist auf die Wissenschaftlerin programmiert, kennt ihre Ansichten, ihre Art, sich in der Welt zu bewegen, und meint zu wissen, was sie braucht und was sie wünscht. Allerdings lässt sich die Wissenschaftlerin nicht so leicht von dem perfekten Androiden beeindrucken. Der Film und die zugrundeliegende literarische Geschichte drehen sich um die Frage, ob eine Liebesbeziehung mit Hilfe von perfekten Algorithmen erschaffen werden kann.
Ein sehr amüsanter und auch tiefgehender Film über die Liebe in Zeiten künstlicher Intelligenz.
Wir zeigen den Film und laden anschließend zu einer Diskussion ein.
Datum |
28. 5. 2026, 19:00 |
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